<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Maven on Michael Hönnig</title><link>https://michael.hoennig.de/de/tags/Maven/</link><description>Recent content in Maven on Michael Hönnig</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de-DE</language><copyright>© 2026 Michael Hönnig</copyright><lastBuildDate>Tue, 17 Nov 2009 00:00:00 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://michael.hoennig.de/de/tags/Maven/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>mathematischer Funktions-Parser mit BeanShell</title><link>https://michael.hoennig.de/de/blog/2009/2009-11-17-mathematischer-funktions-parser-mit-beanshell/</link><pubDate>Tue, 17 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://michael.hoennig.de/de/blog/2009/2009-11-17-mathematischer-funktions-parser-mit-beanshell/</guid><description>Oft kommt man in Projekten in die Verlegenheit, Benutzer-definierte mathematische Funktionen zu berechnen, z.B. für einen Funktionsplotter. Solches lässt sich ohne große Umstände mit BeanShell erledigen:</description></item><item><title>Meine Top-Eclipse-Plugins</title><link>https://michael.hoennig.de/de/blog/2009/2009-08-15-meine-top-eclipse-plugins/</link><pubDate>Sat, 15 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://michael.hoennig.de/de/blog/2009/2009-08-15-meine-top-eclipse-plugins/</guid><description>Gerade bin ich dabei das Eclipse auf meinem derzeit recht selten verwendete Homeoffice-Computer auf Galileo (Eclipse 3.5) zu bringen. Da das Upgrade eines solchen Versionssprung wohl erst ab der 3.5 auf höhere Versionen gehen soll, fällt also mal wieder das Nachinstallieren aller Plugins an. Einige davon hatte ich in anderen Blog-Artikeln erwähnt, doch hier mal alle aktuellen Lieblings-Plugins zusammen:</description></item><item><title>Maven: Versionsnummer aus pom.xml und Build-Zeitstempel mit Java auslesen</title><link>https://michael.hoennig.de/de/blog/2009/2009-08-12-maven-versionsnummer-aus-pom-xml-und-build-zeitstempel-mit-java-auslesen/</link><pubDate>Wed, 12 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://michael.hoennig.de/de/blog/2009/2009-08-12-maven-versionsnummer-aus-pom-xml-und-build-zeitstempel-mit-java-auslesen/</guid><description>Bei Verwendung von Maven ist die Ziel-Versionsnummer des eigenen Programms in der pom.xml festgelegt. Selbstverständlich kann man auch aus dem Programm heraus mit Java darauf zugreifen, denn Maven erzeugt eine pom.properties Datei unterhalb von META-INF, in der u.a. die Versionsnummer und der Zeitstempel des Build steht:</description></item><item><title>Unit-Tests mit Mockito Mocks</title><link>https://michael.hoennig.de/de/blog/2009/2009-07-28-unit-tests-mit-mockito-mocks/</link><pubDate>Tue, 28 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://michael.hoennig.de/de/blog/2009/2009-07-28-unit-tests-mit-mockito-mocks/</guid><description>In Unit-Tests werden immer wieder sogenannte Mock-Objekte benötigt, um zum vereinfachte Versionen der Objekte zu haben, mit dem der Test-Kandidat kommuniziert. Diese müssen aber zum einen sinnvoll auf Methoden-Aufrufe reagieren, so dass der Test-Kandidat überhaupt funktionieren kann. Und zum anderen muss teilweise geprüft werden, ob der Test-Kandidat an diesen Objekten bestimmte Methoden mit bestimmten Parametern gerufen hat.</description></item><item><title>Code-Coverage von JUnit Tests mit Eclipse und Maven</title><link>https://michael.hoennig.de/de/blog/2009/2009-07-15-code-coverage-von-junit-tests-mit-eclipse-und-maven/</link><pubDate>Wed, 15 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://michael.hoennig.de/de/blog/2009/2009-07-15-code-coverage-von-junit-tests-mit-eclipse-und-maven/</guid><description>Meistens benutze ich für die Messung der Code-Coverage von Tests EclEMMA, da dieses als Eclipse-Plugin die Code-Coverage direkt in Eclipse anzeigt.</description></item><item><title>generierte Webservice-Klassen im Client Serializable machen</title><link>https://michael.hoennig.de/de/blog/2008/2008-07-16-generierte-webservice-klassen-im-client-serializable-machen/</link><pubDate>Wed, 16 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://michael.hoennig.de/de/blog/2008/2008-07-16-generierte-webservice-klassen-im-client-serializable-machen/</guid><description>Mein laufendes Projekt ist ein Client für vorgegebene Webservices. Aus der WSDL-Datei werden durch eine Konfiguration in der pom.xml über das wsimport Kommando des Maven2-Plugins org.codehaus.mojo:jaxws-maven-plugin mit xjc Java-Klassen generiert. Nun ergab sich die Notwendigkeit, diese Klassen Serializable zu machen. Nach einer kurzen Recherche kam ich auf die folgende Lösung:</description></item><item><title>Resource-Bundles automatisch von UTF-8 nach Quoted-ASCII konvertieren</title><link>https://michael.hoennig.de/de/blog/2008/2008-07-02-resource-bundles-automatisch-von-utf-8-nach-quoted-ascii-konvertieren/</link><pubDate>Wed, 02 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://michael.hoennig.de/de/blog/2008/2008-07-02-resource-bundles-automatisch-von-utf-8-nach-quoted-ascii-konvertieren/</guid><description>Java Resource-Bundles (i.d.R. .properties) müssen in ISO-8859-1 bzw. Quoted-ASCII erstellt sein. XML- und Java-Dateien dahin gegen hält man heute meist in UTF-8. In einem Projekt, in dem jeder Entwickler mit einer grafischen Entwicklungsumgebung arbeitet, die man so konfigurieren kann, dass jeweils der richtige Zeichensatz verwendet wird, ist das kein Problem.</description></item></channel></rss>