Oft kommt man in Projekten in die Verlegenheit, Benutzer-definierte mathematische Funktionen zu berechnen, z.B. für einen Funktionsplotter. Solches lässt sich ohne große Umstände mit BeanShell erledigen:
Gerade bin ich dabei das Eclipse auf meinem derzeit recht selten verwendete Homeoffice-Computer auf Galileo (Eclipse 3.5) zu bringen. Da das Upgrade eines solchen Versionssprung wohl erst ab der 3.5 auf höhere Versionen gehen soll, fällt also mal wieder das Nachinstallieren aller Plugins an. Einige davon hatte ich in anderen Blog-Artikeln erwähnt, doch hier mal alle aktuellen Lieblings-Plugins zusammen:
Bei Verwendung von Maven ist die Ziel-Versionsnummer des eigenen Programms in der pom.xml festgelegt. Selbstverständlich kann man auch aus dem Programm heraus mit Java darauf zugreifen, denn Maven erzeugt eine pom.properties Datei unterhalb von META-INF, in der u.a. die Versionsnummer und der Zeitstempel des Build steht:
In Unit-Tests werden immer wieder sogenannte Mock-Objekte benötigt, um zum vereinfachte Versionen der Objekte zu haben, mit dem der Test-Kandidat kommuniziert. Diese müssen aber zum einen sinnvoll auf Methoden-Aufrufe reagieren, so dass der Test-Kandidat überhaupt funktionieren kann. Und zum anderen muss teilweise geprüft werden, ob der Test-Kandidat an diesen Objekten bestimmte Methoden mit bestimmten Parametern gerufen hat.
Meistens benutze ich für die Messung der Code-Coverage von Tests EclEMMA, da dieses als Eclipse-Plugin die Code-Coverage direkt in Eclipse anzeigt.