Agentic AI kann nicht nur neue Features entwickeln, sondern auch die bestehende Software kontinuierlich verbessern. Drei autonome Rückkopplungs-Schleifen zeigen, wie das für Korrektheit, Performance und Architektur gelingen kann, warum der Änderungsaufwand von KI-Agenten zu einer neuen Wartbarkeitsmetrik werden könnte, und warum Menschen trotzdem Ziele, Grenzen und Risiken bestimmen müssen.
Eine gelenkte Rakete muss beim Start nicht perfekt ausgerichtet sein, solange sie ihr Ziel kennt und ihren Kurs korrigieren kann. Für KI-Agenten gilt dasselbe: Ins Zentrum rückt die Fähigkeit, die richtigen Ziele anzuvisieren, die Richtung automatisiert zu überprüfen und nachzujustieren. Softwareentwicklung bringt dafür besonders gute Voraussetzungen mit.
AI Software Factories gibt es als Light Factory mit Human-in-the-Loop und als Dark Factory ohne menschliche Reviews. Eine Gray Software Factory arbeitet grundsätzlich autonom, entscheidet aber für jede einzelne Änderung anhand einer automatisierten Risiko- und Qualitätsklassifikation, ob ein Mensch hinzugezogen werden muss.
Diese Website lief jahrelang auf einem sehr alten JBake-Fork und ist jetzt auf Hugo umgezogen: 73 Artikel in zwei Sprachen, alte URLs, Audio, Admonitions. Umgesetzt mit einem AI-Agenten, gesteuert über einen Werkbaum. Der Artikel beschreibt den Ablauf und warum sich Werkbaum als Planungswerkzeug gerade für Agentic AI bewährt hat.